Reitrecht

Im Rahmen des Bundesrechts regeln die einzelnen Länder die Einzelheiten des Reitrechts. Es ist erschreckend, wie extrem unterschiedlich das gehandhabt wird: In manchen Ländern herrscht eine reiterfreundliche Gesetzgebung und große Freizügigkeit, in anderen steht der Erholung suchende Freizeitreiter hilflos vor unverständlichen Verboten.

Dabei handelt es sich nicht einmal um Länder mit hoher Bevölkerungsdichte, in denen Einschränkungen für Reiter eher nachvollziehbar wären.

So lange nicht überall Reiten freizügig erlaubt ist, so lange Natursportarten nicht im Bundeswaldgesetz fest verankert sind, so lange ist für die VFD viel zu tun, und der Blick über die Grenze aus dem eigenen, reiterfreundlichen Land hinaus sollte jedem Freizeitreiter ein Anliegen sein!

Ein übersichtliches Werk im Taschenbuchformat ist:

Reitrecht:
Juristische Grundlagen für Reiter, Fahrer, Pferdehalter, Rechtsanwälte und Gemeinden
Susanne Bauer (Autor), Heiner Natschak (Autor), Hanspeter Hartmann (Vorwort), msi-verlag (Series Editor)

Erhältlich: Bei Amazon oder beim VFD Landessverband Bayern

Am 13. September 2019 wurde unter der Rot-Rot-Grünen Koalition in Thüringen ein neues Waldgesetz beschlossen. Darin wird der Punkt Reiten und Radfahren folgender Maßen formuliert: “Reiten und Radfahren ist auf dafür geeigneten, festen und befestigten Wegen sowie Straßen, auf denen forstwirtschaftliche ...

Ein freundliches Miteinander und eine Rücksichtnahme auf die Bedürfnisse anderen Natur-Erholungssuchende ist unverzichtbar. Pferde können Wanderern manchmal Angst machen, genau wie Mountain Bikes Pferde erschrecken können, darum gilt: „Rücksicht macht Wege breit“

Problemlos  Wanderreiten durch NRW? Dafür gibt es drei Möglichkeiten: Erstens: an der  Landesgrenze verladen und Pferd im  Hänger durch NRW transportieren, zweitens: Presse, Funk und Fernsehen einschalten (siehe Artikel Opa Watzl) oder drittens: unser Reitrecht verstehen. Zu Letzterem ...

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