Die Vereinigung der Freizeitreiter und -fahrer in Deutschland e. V. (VFD) ist seit über 50 Jahren die politische Interessenvertretung für alle, bei denen das Pferd im Mittelpunkt steht. Sie ist der Fachverband für den Natursport mit Equiden und eine starke Gemeinschaft.

Es ist das Ehrenamt, das unseren Fachverband so stark macht. Je stärker die Gemeinschaft, desto größer die Chancen, unsere Ziele zu erreichen. Sei auch du mit dabei!

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An diesem Wochenende sind die Bundesdelegierten der VFD nach Bad Kissingen eingeladen, um dort als Vertreter der VFD-Mitglieder eine Vielzahl von Themen zu besprechen und Beschlüsse zu fassen, die für die Zukunft der VFD wichtig sind.

03.03.2022 Update -  Zum Tag der Artenvielfalt möchten wir mit einem Beitrag von Beate Kahleis zum Baurecht für nicht gewerbliche oder extensive, pferdegerechte Pferdehaltungen für die Artenvielfalt. Motto: "Ökologische Pferdehaltung ist Landschaftspflege."

Nach der Arbeit zum Stall hetzen, schnell eine Runde ums Viereck oder um den Wald, dann eilig wieder nach Hause, wo noch so vieles zu erledigen ist

Aufgrund eines gemeinsamen Vorschlages der beiden Arbeitsgruppen "Satzung" und "Zukunft" hat der Bundesverband bereits im Dezember 2017 eine Logokommission unter Leitung der staatlich geprüften Logopädin Dr. Liselotte Lispel von der Uni Lönneberga einrichtet. Die Aufgabe der Kommission war nicht ...

Was soll diese Versammlung und wer darf dorthin? Die jährlich bis Ende April stattfindende Bundesdelegiertenversammlung ist das höchste Beschluss fassende Gremium in der VFD. Weil die Größe unseres Verbandes die Hauptversammlung aller Mitglieder unmöglich macht, findet diese als Delegiertenversammlung ...

Die richtige Antwort für das Gewinnspiel im Februar ist Antwort b: Der Tracker sendet eine Nachricht an das Smartphone, wenn die Verbindung zwischen Reiter und  Pferd länger als 30 Sekunden voneinander getrennt ist.  Wir gratulieren Katharina S. aus Berlin, die wie viele andere auch, die ...

Problemlos  Wanderreiten durch NRW? Dafür gibt es drei Möglichkeiten: Erstens: an der  Landesgrenze verladen und Pferd im  Hänger durch NRW transportieren, zweitens: Presse, Funk und Fernsehen einschalten (siehe Artikel Opa Watzl) oder drittens: unser Reitrecht verstehen. Zu Letzterem ...

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