Die VFD (Vereinigung der Freizeitreiter- und fahrer in Deutschland e.V.)  setzt sich mit verschiedenen Partnern, unter anderem mit der Rekener Charta,  seit 1973 für "Reiten.Fahren.Grenzenlos" ein.

Europa soll nicht nur ein Zusammenschluss von Ländern auf politischer und wirtschaftlicher Ebene sein, sondern auch die Menschen durch die Liebe zur Natur und zu den Pferden miteinander verbinden.

Das Reisen ohne Schlagbäume und Passkontrolle ist in Europa seit 1995 Realität und gehört durch das Schengener Abkommen zu den Grundpfeilern der EU. Dies gilt leider nicht für alle Grenzübertritte mit dem Pferd. Der Pferdetourismus wird international immer attraktiver und trotzdem sind beim Grenzübertritt in einige Länder bis heute besondere Regelungen zu beachten. Die EU-Verordnung 01/2005 über den Schutz von Tieren beim Transport Link

Foto: Rainer LieseFoto: Rainer Liese

In unseren Nachbarländer Belgien, Niederlande, Luxemburg und Frankreich ist es seit 2011 möglich, mit dem Pferd ohne amtstierärztliche Bescheinigung ein- und auszureisen. Für großartige Projekte wie z.B. die Route d Artagnan wird damit auch in Deutschland die Umsetzung erleichtert.

Mit Freude haben wir deshalb zur Kenntnis genommen, dass sich der Petitionsausschuss des Bundestages mit dem Problem des grenzüberschreitenden Reitens befasst hat.

Berlin: (hibiHAU) Der Petitionsausschuss unterstützt die Bemühungen zur Verringerung der
administrativen Vorgaben für den Transport von Pferden zu Urlaubs- oder Sportzwecken innerhalb der
EU. Während der Sitzung am Mittwoch verabschiedeten die Abgeordneten einstimmig eine
Beschlussempfehlung an den Bundestag, eine dahingehende Petition dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) als Material zu überweisen und sie dem Europäischen Parlament zuzuleiten. Hier die Kurzmeldung des Bundestages vom 06.11.2019

Foto Rainer Liese 1Foto: Rainer Liese Fahne gruen

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